Hydrocephalus: Was kann das bedeuten?
Obwohl ein Hydrocephalus oftmals äußerlich kaum oder nicht sichtbar ist, kann er doch von schwerwiegenden Handicaps begleitet werden.
Heute ist die Medizin in der Shuntbehandlung schon sehr weit fortgeschritten und sehr effektiv, trotzdem können Nachoperationen erforderlich werden.
Bei einem frühkindlich erworbenen Hydrocephalus kann das Kind z.B. durch Wahrnehmungs- und/oder Entwicklungsstörungen (Motorik) als auch durch Krampfleiden belastet sein.
Neurologische Störungen, wie geringe Belastbarkeit, Konzentrationsunfähigkeit können die schulische Ausbildung, das Berufsleben und den Alltag erschweren.
Wer als Kind mit dieser Erkrankung aufwächst, ist mit vielen evtl. auftretenden Störungen, Behandlungen oder Therapien vertraut.
Anders verhält es sich, wenn man als Erwachsener mit dieser Erkrankung konfrontiert wird. Es stellen sich viele Fragen, die zwar von medizinischer Seite mit Neurologen/Neurochirurgen besprochen werden können, aber oft ist es auch hilfreich, sich mit anderen Betroffenen auseinander zusetzen.